Rezensionen

„Alexander Lapin gelingt es, Westeuropäern das Empfinden und die Werte der russischen Gesellschaft näher zu bringen. Mit klarer Offenheit spricht er bestehende Probleme an und schlägt zum Teil überraschende Lösungen vor. Wer Russland wirklich kennenlernen und verstehen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.“
Dr. Johann-Friedrich Huffmann, Verleger Frieling-Verlag Berlin

“Obwohl ich jährlich etwa vierzig Bücher von Autoren der ehemaligen Sowjetunion lese, ist „Die russische Frage“ des sechzigjährigen Alexander Lapin für mich das erhellendste Buch über den Ist-Zustand der Russischen Föderation. Der Autor, Inhaber und Generaldirektor der Verlags-AG „Freie Presse“ in Woronesh, wirft in 35 Kapiteln mehr als einhundert brisante Fragen auf: Es geht um die russische und die Nationalitäten-Politik, um Kirche, Sekten und Religion, um Marktwirtschaft oder Reaktivierung des Kommunismus, um Wehrdienst, Offizierskarrieren und Kosakenehre, um korrupte Beamte und Willkür-Justiz, um Ehe, Familie und Prostitution, um russisches Fluchen und russische Trunksucht…
Lapin, da kann man sicher sein, weiß, wovon er schreibt, denn er ist nicht nur Medienzar
(20 Zeitungen, 6 Zeitschriften, ein Fernsehkanal), sondern auch Abgeordneter und Mitglied des Gebietsrates sowie Vorsitzender des Regionalkomitees für Öffentlichkeitsarbeit und Medien.

Gisela Reller, Russland Heute, 21.01.2012